Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbebild, n.

-bild, n.,
'reklamebild' (zu werben II B 4 b β); modern; für ein plakat an der Litfaszsäule: so lauerte er denn dann und wann hinter der Litfaszsäule hervor. dabei fiel sein blick auch auf ein anderes werbebild, das zu einer modenschau einlud daheim (5. 7. 1934) 6ᵃ; plur. werbebilder für die ausschnitte aus einem film, die als vorankündigung einer späteren aufführung vor dem eigentlichen programm gezeigt werden, 'vorschau (auf einen film)': Kortüm war sehr erleichtert (in einem kino in Erfurt), dasz der kronleuchter, eine pause andeutend, nur kurze zeit aufleuchtete und in der wohltätigen dunkelheit nun die werbebilder für den Andermannfilm abrollten (in dem Kortüm eine rolle spielte) Kluge Kortüm (1938) 573. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 144, Z. 24.

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Zitationshilfe
„werbebild“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbebild>.

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