Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbefachmann, m.

-fachmann, m.,
'angestellter oder beauftragter eines geschäftlichen unternehmens, der die aufgabe hat, erzeugnisse oder leistungen eines unternehmens durch wort, schrift, bild usw. bekanntzumachen' (d. gr. Brockhaus 20 [1935] 227); zu werben II B 4 b β: jeder werbefachmann musz ein guter verkäufer sein, musz mit der kundschaft umzugehen wissen, musz geschickt verhandeln können und ein gutes einfühlungsvermögen besitzen; denn er wird heute für radioapparate, morgen für schokolade und übermorgen für damenwäsche zu werben haben daheim (8. 3. 1934) 6ᵃ; werbefachmann, dessen stärke in der gestaltung guter verkaufs- und werbetexte liegt, wird von der werbeabteilung eines bekannten unternehmens der markenartikelindustrie in H. gesucht. herren, die gewohnt sind, schöpferisch zu arbeiten und initiative zu entwickeln, die einen stil schreiben, der praxisnahe ist, und eine erfolgreiche tätigkeit auf dem gebiet der werblichen textgestaltung nachweisen können, werden gebeten, sich zu bewerben Berliner zeitungen a. d. j. 1957. pl. werbefachleute: ein beruf mit wachsenden chancen. qualifizierte werbefachleute sind rar. aber das gesicht der werbung wird von den menschen geprägt, die sich ihr aus überzeugung verschreiben ... könner haben deshalb ... alle chancen Berliner zeitungen a. d. j. 1957. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 145, Z. 58.

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Zitationshilfe
„werbefachmann“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbefachmann>.

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