Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbefunk, m.

-funk, m.,
reklamesendung über den rundfunk als werbemittel für industrieerzeugnisse (zu werben II B 4 b β): an sendezeit dürfte es nicht mangeln, neben werbefunk und ukwwerbung, die uns oftmals in reichlichem masz vorgesetzt werden, wird sich eine sinnvolle zeit für die parteien bestimmt finden lassen Frankfurter allg. zeitg. 15 (1954) 2; die erfahrungen, die die süddeutschen hörer bisher mit dem werbefunk gemacht haben, sind nicht gerade erhebend, und was uns dann im fernsehen bevorsteht, wird auch nicht viel besser sein Berliner zeitungen a. d. j. 1956; die 7. zivilkammer des Münchner landgerichts wies heute die klage des bundesverbandes deutscher zeitungsverleger ... gegen den bayerischen rundfunk und die gesellschaften für werbefunk und werbefernsehen ab ebda 1957. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 147, Z. 36.

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Zitationshilfe
„werbefunk“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbefunk>.

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