Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbegabe, f.

-gabe, f.,
kostenloses buchexemplar, das ein verlag zu reklamezwecken verteilt (zu werben II B 4 b β): in den kürzlich erschienenen landsknechtliedern ..., einer nicht käuflichen werbegabe für den volksverband der bücherfreunde forsch. u. fortschr. 10 (1934) 194; bücherverzeichnisse des sortiments sind 'werbegaben'. sie müssen so gestaltet sein, dasz die empfänger sie auch als eine wirkliche 'gabe' empfinden, als ein schönes geschenk ... der kunde, der den katalog erhält, soll ... freude ... empfinden, ... dann wird der katalog ihn auch zu büchern und in die buchhandlung führen börsenbl. 11 (1955) 204. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 147, Z. 51.

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Zitationshilfe
„werbegabe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbegabe>.

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