Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbegeschäft, n.

werbegeschäft, n.,
geschäft des anwerbens von soldaten (zu werben II B 3 b); belegt gegen ende des 18. jhs.: wir in betracht dessen ... allen ernstes verordnet und befohlen haben, dasz bey werbe-geschäften mit aller treue, rechtschaffenheit und ehrlichkeit ... zu werke gegangen werden solle (1. 2. 1787) Frauenholz entwicklungsgesch. d. dt. heerw. 4 (1940) 299; ein junger officier, der bey seinen werbegeschaͤfften noch zeit genug uͤbrig hat, bey maͤdchen herumzutaͤndeln, will eine stadtjungfer seines werbeplatzes ... verfuͤhren allg. dt. bibl., anh. z. bd. 25—36 (nach 1778) 2996. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 149, Z. 21.

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weltherrschaft werksbesitzer
Zitationshilfe
„werbegeschäft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbegesch%C3%A4ft>.

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