Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbegesellschaft, f.

-gesellschaft, f.,
geschäftliche vereinigung zum zwecke der reklame für industrieerzeugnisse (zu werben II B 4 b β): das gericht erklärte, dasz die klage gegen den bayerischen rundfunk in ihrem rechtsweg unzulässig sei. gegen die beiden werbegesellschaften (gemeint sind die gesellschaften für werbefunk und werbefernsehen) sei sie 'sachlich unbegründet', da keine rechtsnormen der verfassung und des bürgerlichen gesetzbuches verletzt seien und da auch kein tatbestand des unlauteren wettbewerbs gegeben sei Berliner zeitungen a. d. j. 1957. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 149, Z. 37.

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Zitationshilfe
„werbegesellschaft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbegesellschaft>.

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