Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbenspatent, n.

werbenspatent, n.,
dass. wie werb(e)patent: sondern das auch e. kay. maytt. dem wohlgebornen herrn, herrn Hansz Christophen grafen von Buchhaimb, ... eintausend pferde ehests zu werben vnd aufn fusz zu bringen befehlich gethan, auch verordnet, das inhalts deren vber solche werbung auszgefertigten patenta e. kay. maytt. allergnädigste intention nicht weniger alhier im lande Schlesien, als in andern e. kay. maytt. königreichen vnd erbländern befördert werden solle, alles besage e. k maytt. deszwegen abgegangenen allergnädigsten notificationsschreibens vnd eingeschloszener copia des werbens-patents mehrern inhalts (1618) acta publica 1, 78 Palm.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 185, Z. 7.

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Zitationshilfe
„werbenspatent“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbenspatent>.

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