Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbepfennig, m.

werbepfennig, m.,
vereinzelt in moderner dichtersprache für werb(e)geld 1 (zu werben II B 3 b):
nun trabt auf nassen feldern
mein rosz in wucht und wehr,
Reinholdus, graf von Geldern,
den werbepfennig her!
Münchhausen balladen u. ritterliche lieder (³1908) 39. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 186, Z. 69.

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Zitationshilfe
„werbepfennig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbepfennig>.

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