Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werber, m.

werber, m.,
mhd. werbære, nomen agentis zu werben; im neueren dt. besonders in den bedeutungen 'freier', 'anwerber von soldaten' (ebenso schwed. värvare, dän. hverver und ndl. werver) und 'propagandamacher'.
1)
in verschiedenen anwendungen der älteren sprache.
a)
negotiator, geschäftsmann, kaufmann, einer, der ein gewerbe betreibt (zu werben I D 2): negociator werbare, werbere (12. u. 13. jh.) ahd. gl. 3, 139, 20 ff. St.-S.; negociator weruer, warwer (nd. 1420) Diefenbach gloss. 378ᵃ; negotiator werber Maaler teutsch spraach (1561) 489ᶜ; im sinne von 'handwerker': tenum i. lauw nemlich cerdonum der werberen löw Fr. Epimetheus Pandora (1588) 314.
b)
jem., der etw. ausführt, betreibt.
α)
allg. (zu werben I E 2): wo jr nun in den sachen guͦttwillig sein werdend, wird ich vnderston euch in anderen dingen ein guͦter waͤrber zesein Zürcher bibel (1531) T 3ᵇ (2. Macc. 11); procurator schaffner, verweser, amptmann, redner, verwalter in frembden dingen, fuͤrsprecher, werber Heupold dict. (1620) 318.
β)
pejorativ, im sinne von 'kuppler', 'geheimer aufpasser' etc.: conciliator ein werber nomencl. lat. germ. (Hamb. 1634) 463; werber conciliator, conquisitor Reyher thes. (1686) o 4ᵇ; vgl. auch: diu frawe schol ain vergiftigz kraut legen umb ir haus und umb ir wonung, daz all aufmacherinne und poes werberinne oder werber vliehent. eyâ, waz ist daz kraut? treun, vester muot und niht ôrnaigen und verslahen mit rehtem ernst und mit zühtigem zorn alles üppigz werben und unrainen schimpf Konrad v. Megenberg b. d. natur 226 Pfeiffer; so du in der tags oder nachtsgeburte wurdest den Mercurium im wider ... finden, es sey der bedeuter der selben geburt was wesens er woͤlle, so bedeuts das der geborne werde sein ein dieb, werber, falsch, verlogen, listig, vnd mit allen boszheiten vmbgeben, darausz jme vil vnglücks eruolgen wirt Pegius geburtsstundenb. (1570) Ss 8ᵃ.
γ)
als 'bote' (zu werben I E 1); vgl. dazu sachwerber, sachenwerber, -werfer ambasiator (15. jh.) Diefenbach gloss. 28ᵇ: du schreibest uns, dasz du deine boten hieher wilt senden. gerne wollen wir deine werber sehen; aber mit allem fleisz begeren wir, dasz du in eigener person selbist wollest kommen (15. jh.) Eschenloer gesch. d. st. Breslau 1, 89 Kunisch; ein gottloser bote bringet vngluͤck, aber ein trewer werber ist heilsam spr. Sal. 13, 17; werber der eine sache für einen andern vorbringet und befordert Diedr. v. Stade erläuter- u. erklärung (1711) 54;
ich sah ihn (Heinrich den Vogler) vor mir fest und wetterbraun
im schlichten jagdwamms und im kreis umher
der groszen botschaft werber allzumal
Geibel ges. w. 4 (1883) 203.
c)
jem., der etw. erbittet, erstrebt.
α)
bettler (zu werben II A 2): procax gutzler, schamperer, hoͤuscher, gyler, anstrengig, waͤrber Frisius dict. (1556) 1063ᵇ.
β)
streber (zu werben II A 1): captator ... der auff ein ding gadt, etwar auf lausset oder stelt, ein waͤrber, nachsteller Frisius dict. (1556) 187ᵃ; werber procacciatore, negotiatore, procacciante, negotiante, pretendente Kramer t.-ital. 2 (1702) 1325ᶜ.
d)
erwerber, käufer (zu werben II A 3 a): verbott der pauschkeuf. es hat sich eraignet, dos die underthonen, welhe pfenwert zu verkaufen gehobt, dieselben anderer gstolt nit mit inen handeln lassen, dann won der werber und begerer noch andere mer, als traid, hei, strai, rosz, vieh und dergleichen in einen pauschkauf und zwor wider ainsen wiln annemen wöllen, dosz ober dem abhondler ser nochteilig und für sich selbst ein teurung mocht und einfirt: ... (hs. 17. jh.) österr. weist. 1, 128; vereinzelt noch in moderner mundartlich gefärbter sprache zur bezeichnung desjenigen, der ein naturprodukt einbringt: das seegras. wohl vermerkt: keinen seetang, also keine algen, sondern die langen grünen braunen fäden, die eigentlich blütenpflanzen sind und 'zostera marina' heissen. sie wachsen auf dem meeresboden in groszen unterwasserwiesen und sind zugleich die kinderstuben, in denen die fischbrut geborgen aufwachsen kann. sturm und seetang reiszen die pflanzen vom boden los und werfen sie auf den strand, vor die harken der werber, wie sie die beiden Robinsons (familienname) sind Rudolph Rügen (1953) 218.
2)
in verschiedenen bis ins neuere dt. lebendigen anwendungen.
a)
freier, liebhaber (zu werben II B 1):
von dem wirte wart gehôrt,
man soltez trinken für in tragn.
daz mohten werbære klagn.
der wirt warp, mit den gesten:
in kund och minne lesten.
ir sitzen dûht in gar ze lanc:
sîn herze ouch werdiu minne twanc.
daz trinken gab in urloup
Wolfram v. Eschenbach Parzival 641, 10 Lachmann;
ob nun der werber zuͦ jung waͤre, so mag die fraw billich jm also antwurten Hartlieb d. buch Ovidij v. d. liebe (1482) 11ᵇ;
Penelope, sein hauszfraw, war
belegert sehr in ihrem hausz
mit sehr vil werbern über ausz
H. Sachs 2, 164 lit. ver.;
die wyber handt eyn freid doran,
wen vmb sy würbet mancher man;
sy sagendt aber nit dor neben,
das sy dor zuͦ hant vrsach geben.
liessendt sy das reiffly stan
und hetten ouch ir mutzen gelan,
sy wurdendt nit fil werber han!
Murner schelmenzunft 111 Spanier;
als Themistocles vnter den zweyen werbern, die vmb sein tochter freieten, den ehrlichen vnd wolgezognen dem reichen vorzoge, sprach er, im wer lieber eyn man on gelt, dan gelt on eyn man Fischart w. 3, 221 Hauffen; eine junge kauffmanns-wittwe ... welche sich, ob sie gleich viel werber gehabt, durchauss nicht wieder verheurathen wolle Happel acad. roman (1690) 328; die uͤbrigen werber (um Maria v. Burgund) waren der prinz Johann von Cleve, der graf von Rivers ... und der erzherzog Maximilian von Oesterreich M. I. Schmidt gesch. d. Deutschen 4 (1781) 288; Bertuch und Kraus im damaligen idyllischen zustand als verehrer und werber der töchter von Schlevoigt Göthe III 13, 33 W.; abneigung gegen den zudringlichen werber, unbezwingliche sehnsucht nach Stanislas stritten in ihr mit der quälenden angst, durch Horrja's letzte worte hervorgerufen Holtei erz. schr. 5 (1861) 215; die werber (um eine frau) waren bis aufs quentchen gleich stark qu. a. d. j. 1930; in bildlicher anwendung: nu ist doch einkein werber, er si ein lider, noch kein minner, er si ein martrer Seuse dt. schr. 13 Bihlmeyer; ich bin dein gott, devs acquisitor, dein werber und bräutigam, der ich dich erwehlet Dannhawer catech. (1657) 1, 91;
... des goldes rotter schein
... hat überall viel freunde
und werber, doch darbey auch überall viel feinde
Triller poet. betr. (1750) 1, 286;
das ersprieszlichste bei diesem völkerstreit war, dasz keiner der beiden werber um die reiche braut Spanien sich bei den gefechten selbst einfand Herder 23, 29 S.;
wohl vor Wittenberg auf den schanzen
sind der edlen werber viel,
wollen da zur fastnacht tanzen
ein gar seltsam ritterspiel
Eichendorff s. w. (1864) 1, 398;
von gott dem vater stammt natur,
das allerliebste frauenbild,
des menschen geist, ihr auf der spur,
ein treuer werber, fand sie mild
Göthe I 4, 273 W.;
dies Schweden ist die spröde braut, und ich
war ein zu kühler werber
Immermann w. 15, 357 Hempel;
auch brautwerber (für einen andern): ... bot ł heiratzman; bot des brutigams vnd der brut; werber der heirat zwischen der brutschafft (14./15. jh.) Diefenbach gloss. 412ᵃ; und wie der land-voigt (in Holstein) als geordneter vormunde innen worden, dasz die jungfer ohn sein zuthun, wissen oder willen verlobet, hat er der jungfern mutter darumb angesprochen, und wie dieselbe durch ihn berichtet, dasz der (freier) Leve Obbesen seinen, des vormunden, willen nicht gehabt, hat sie befunden, dasz sie durch bericht der werber ... betrogen worden (1544) Luther br. 10, 647 W.; denn wenn vater vnd mutter, breutigam vnnd werber, erstlich gott ansprechen, so gereth jnen die heirat desto besser Mathesius ausgew. w. 2, 53 L.; wie das Clovis der gewaltig koͤnig in Franckreich jhne als ein werber zu jhren gesendet, unnd sie zur ehe zu haben begerte Falckner frantzös. chron. (1572) 1, 38; weil nun beyde einander an geschlecht und tugend gleich waren und überdies schönheit und freundligkeit Adelmunden, tapfferkeit und anmuth Catumern das wort redeten, dorffte es keiner werber und meckler Lohenstein Arminius (1689) 2, 570; werber ist eine vertraute und hoͤffliche manns-person von einem freyer an dasjenige frauenzimmer abgeschicket, zu dem er eine innerliche neigung und trieb bey sich fuͤhlet, mit gegebener vollmacht um selbige bey ihr und ihren eltern seinetwegen zu werben und anzuhalten Amaranthes frauenz. lex. (1715) 2119;
komm nur! von feuer gehen wir zu feuer,
ich bin der werber und du bist der freier
Göthe I 14, 205 W.;
hat der junge heiratslustige bauer ein auge auf des nahen oder weiter gelegenen hofbauern tochter, so ... schickt er einen werber; bald ist's ein freund und guter bekannter, bald ein naher vetter, dem bauern in's haus und läszt anfragen A. Birlinger volkstümliches a. Schwaben 2 (1862) 320; der Polynesier freit seine braut nie selbst, sondern verwandte ... sind seine werber Ratzel völkerk. (1885) 2, 182;
er wirbt (um ein mädchen) und schickt als seinen werber — euch?
Weigand renaissance (1904) 1, 30;
im bilde:
werber der liebe sind
die augen wahrlich nicht allein
Herder 27, 246 S.;
gefühle sind gar schlechte liebeswerber;
wort, miene und bewegung sind weit bess're.
und dringen diese werber noch nicht durch,
so helfen schön gefärbte jünglingswangen
Heine w. 2, 274 Elster.
b)
bewerber um ein amt, eine stelle (zu werben II B 2): aber er muͦszt abt zuͦ Fuld sein vnd alle werber darneben hin gehen Seb. Franck Germaniae chron. (1538) 131ᵇ; dieweil man aber nit minder dann neun magistrat auf ainn tag schepffen mag, ist vonnoͤten neun erweler zumachen, nachdem etliche magistrat aͤmpter zwen, etliche vier werber gehaben moͤgen H. Kilian res publica Venetum (1557) E 4ᵇ; candidati die nach aͤmpteren stellend oder sunst nach einem stand werbend, waͤrber Frisius dict. (1556) 180ᵃ; nach seinem (des Rheingrafen) absterben do ist dem bischof Erassmo von Straszburg die collatur solcher pfarr haimgefallen. die hett gleich zwen competitores oder werber bekommen Zimmer. chron. ²3, 492 Barack; als den stenden des reichs drey werber vmb das koͤnigreich ... fuͤrgeschlagen worden G. Nigrinus v. zäuberern, hexen (1592) 128; werber ... petitor, postulator, amtswerber candidatus Stieler stammb. (1691) 2547;
am churtag ziehn die candidaten
in einen lichten palmenhayn
hier weist das volk und die magnaten
den werbern eine cocosnuss
Pfeffel poet. vers. (1812) 3, 185;
seyd ihr von deren innerm werth,
die werber um die beyden aemter waren,
genauer nicht als er belehrt
Ayrenhoff s. w. (1814) 5, 20.
c)
anwerber (für eine tätigkeit).
α)
allg. (zu werben II B 3 a): in Liefland groszer bauernaufstand. unter andern hat ein werber aus Südruszland viele lettische bauern zur auswanderung dorthin verlockt, indem er ihnen vorspiegelte, wie fruchtbar der boden dort sei und zum beweise gersten- und weizenkörner unter vergröszerungsglas vorzeigte! (5. 10. 1841) Varnhagen v. Ense tageb. (1861) 1, 345.
β)
im militärischen bereich 'anwerber von soldaten' (zu werben II B 3 b): wie dann laut ... auszgangner bevelch ... zuwider ainiger werber, wer der auch sei, unter wosz schein und praetext es imer wole, weder haimblich noch offentlich ohne firweisung sonderborer ordenlicher potent ... ainige knecht zu schreiben oder anzunemen kainesweegs zu verstoten, sondern dieselben werber noch Salzburg gewisen werden soln (17. jh.) österr. weist. 1, 122; wonach Mansfeld 50 befehlshaber und werber an die schlesisch-polnische gränze gesand habe acta publica 5, 40 Palm; wir Friedrich Wilhelm etc. fügen hiermit allen ... zu wissen, dass wir mit besonderem ungnädigstem miszfallen vernommen, was vor insolentien, plackereyen und gewaltthätigkeiten die ausgeschickte werber ... verüben (29. 5. 1655) Frauenholz entwicklungsgesch. d. dt. heerw. 4 (1940) 125; er ... hab gehoͤrt, dasz eine trommel geruͤhret und werber da seyn Schupp schr. (1663) 57; der werber oder hierzu commandirte unter-officier hatte einen hut voll harten geldes an silber muͤntze und thalern bey sich, ruͤhrte solches mit der hand ofters um, denen jungen leuten lust hierdurch zu machen H. v. Fleming teutscher soldat (1726) 122; ... als er an zehn ... rekruten vorbeykam, die von vier kaiserlichen werbern nach dem werbeplatz gebracht wurden Miller Siegwart (1777) 1, 148; bringst ja rekruten mit einen ganzen trieb, du trefflicher werber! Schiller 2, 74 G.; hatte in seinen jungen jahren unter preuszischen fahnen gedient, nachdem er von den werbern eingefangen worden Gaudy s. w. (1844) 4, 123; aus dem deutschen fuszvolk macht man sich nicht so viel; groszentheils ist es aus dem zusammengesetzt, was die werber anderer mächte im reiche übrig gelassen haben Ranke s. w. 30 (1875) 44; als er ... in einer herberge einkehrte, war er preuszischen werbern in die hände gefallen P. Ernst 10 gesch. (1933) 13; ... sei auf der walze nach der Pfalz, wo die werber für die fremdenlegion auf gediente leute lauerten Weigand gärten gottes (1930) 351; werber der fremdenlegion locken ... etwa 30 jugendliche täglich werden über das werbebüro der französischen fremdenlegion nach Frankreich gebracht, erklärt das ... evangelische hilfswerk Berliner zeitungen a. d. j. 1954; in moderner mundart: warwer, werwer ... der werber. de werwers hebbet 'ne honig dôr't mûl erstrêken d. h. die werber haben ihn durch glänzende versprechungen verlockt Schambach Göttingen 288ᵃ; im bilde: komt endlich der tod, und die seel mercket, fuͤr welche obriste man sie anwerben wolte, so hat sie zwar das gluͤck, dass sich ihr ungreifliches ... wesen aus dieser schlimmen herberge ... heraus machet; allein alsdenn komt gleichwohl die zech zu bezahlen und wird gar genau untersuchet, wie weit sie diesen falschen werbern gefolget (betrachtung über die im körper eingekerkerte seele, über welche durch die fünf sinne teufel und tod macht zu gewinnen trachten) Lindenborn Diogenes (1742) 1, 594; er (Gleim) setzte seinen ehrgeiz hinein, als ein literarischer werber junge männer zur dichtung zu überreden; er machte Ramlern in seiner jugend lust Gervinus gesch. d. dt. dichtg. (1853) 4, 223.
d)
propagandamacher (zu werben II B 4): sein ehemaliger wirth, ein buchbinder, hat ihm einen guten vorschlag gethan, der als ein gelehrter werber die pränumerations-zettel unter die leute zu bringen pflegt anmuth. gelehrs. (1751) 7, 494 Gottsched; Wilhelm war der glücklichste werber und parteimacher; wo er ging, folgte seine theaterwelt ihm nach Göthe I 51, 44 W.; im grunde aber sind sie blosse naturalisten und, ohne es seyn zu wollen, die furchtbarsten und thätigsten werber für das reich der finsterniss Jung-Stilling s. schr. (1835) 2, 145; Franz I. von Frankreich gedachte kaiser zu werden, bot geld über geld, ... schickte auch kundschafter und werber an alle hoflager, wollte jahrgelder zahlen. — es lieszen sich aber nur Trier und Köln bethören. die andern kurfürsten hielten zur deutschen sache F. L. Jahn w. 2, 523 Euler; er sah gelegenheit genug, thatsachen höherer bedeutung festzustellen und wurde werber für die ideen Gutzkow ges. w. (1872) 3, 200; da wurde Friedrich von Hohenzollern der thätigste werber für seinen verwandten, einen elsässischen grafen (d. i. für die königswahl Rudolfs von Habsburg) G. Freytag ges. w. 18 (1888) 81; er (J. Grimm) ist auch kein stiller werber, der von haus zu haus geht und den leuten ans herz redet Scherer kl. schr. (1893) 1, 395; werbt im volke, werbt werber für das volk (polnischer aufstand) M. v. Ebner-Eschenbach ges. schr. (1893) 2, 84; an diesem (wahl-)sonntag strahlte das wetter, früh schon zogen werber umher, mit plakaten gepanzert, mit flugblättern befrachtet qu. a. d. j. 1937; auf die beschützende sorge der mutter (Leverkühns) aber verstand ich (der verfasser) mich auch aus dem grunde und fühlte mich oft bis zur feindseligkeit gegen den werber (den musiklehrer Kretzschmar, der Leverkühn vom studium der theologie zu dem der musik zu führen versuchte) mit ihr solidarisch Th. Mann Faustus (1948) 204.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 188, Z. 63.

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Zitationshilfe
„werber“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werber>.

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