Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werberei, f.

werberei, f.,
propagandatätigkeit (zu werber 2 d und werben II B 4): der weisz gewisz um die werberei von Janke bei Zeune (17. 5. 1835) F. L. Jahn br. 382 Meyer; nun äuszerte ich schon, was mir wahrheit ist, wobei ich im geringsten nicht an werberei für meine erkenntnisz denke F. W. Gubitz erlebnisse (1868/69) 2, 146; die bauunternehmer merkten bald die werberei (für arbeiterverbände) auf den arbeitsplätzen A. Winnig d. weite weg (1932) 148.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 193, Z. 31.

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Zitationshilfe
„werberei“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werberei>.

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