Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werberpfiff, m.

-pfiff, m.
(zu werber 2 c β), dass. wie werberkniff und werb(e)kniff: (grenadier:) setz' er einmahl die mütze auf: sie muss ihm herrlich stehen! (schulmeister:) das sind werberpfiffe, das kenn' ich schon — ich protestire K. Meisl theatr. quodlibet (1820) 6, 192. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 195, Z. 8.

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Zitationshilfe
„werberpfiff“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werberpfiff>.

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