Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbestelle, f.

-stelle, f.,
stelle, an der soldaten geworben werden (zu werben II B 3 b); dass. wie werb(e)platz, 1. gruppe, und werbestätte: agence de remplacement werbestelle zur zeit der charte Alten handb. f. heer u. flotte (1909) 1, 170; in Südamerika gab es auch unternehmende länder (sagte Lieven, ein baltischer emigrant), Bolivien, Paraguay usw., die hätten auch ihre kriege und konsulate und ihre werbestellen A. Seghers d. toten bleiben jung (1950) 146. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 196, Z. 73.

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Zitationshilfe
„werbestelle“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbestelle>.

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