Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbetext, m.

-text, m.,
'reklametext' (zu werben II B 4 b β): und da ein wirklich wirksamer werbetext kaum mit gold aufzuwiegen ist, wird man verstehen, warum der werbefachmann die sprache so gut beherrschen musz wie ein schriftsteller daheim (8. 3. 1934) 6ᵃ; der werbetext musz dann in eine graphische und bildliche form gekleidet werden ebda; zu der auseinandersetzung, ob es unter der würde des schriftstellers sei, werbetexte für die industrie zu schreiben, nimmt hier der präsident der deutschen akademie für sprache und dichtung das wort Frankfurter allg. zeitg. 216 (1954) 8. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 198, Z. 58.

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Zitationshilfe
„werbetext“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbetext>.

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