Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werbungspatent, n.

-patent, n.
(zu werbung 2 b β ββ); dass. wie werb(e)patent 1: ist erschienen Görgen Holtzman fahndräger ... und hat präsentirt ein ... vom regierungsrath nahmens ihro f. dhl. verordnetes werbungspatent; und weillen krafft dessen hiesigem ... rath anbefohlen wirdt, ihnen fahndrageren sambt beyhabendem underofficier und 10 knechten mit denienigen, so er ahnwerben wird, zu logiren, ... (1671) urkundl. beitr. z. gesch. d. st. Münstereifel 1, 358 Scheins; folgends gab er werbungs-patenta aus, brachte voͤlcker auf E. Francisci traur-saal 3 (1677) 461. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 217, Z. 14.

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Zitationshilfe
„werbungspatent“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werbungspatent>.

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