Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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werda, n.

werda, n.,
anruf des wachtpostens (s. unter wer; I A 1 d): werda! der schildwache vor'm zelt Göthe I 33, 296 W.; vor jedem zitronenbaum steht ... eine ... schildwache und donnert dir ein schreckliches werda! entgegen Heine s. w. 7, 43 E.; einige zeit bleibt das theater leer, dann schritte und das werda der maréchaussée O. Ludwig ges. schr. (1891) 3, 207.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 218, Z. 29.

werda, m.

werda, m.,
vereinzelt für das wachsame gewissen: wer war sein (des frevlers) peiniger ...? das boͤse gewissen, der stumme werda, so ihme diese larven vormahlte und gleich in das elend verjagte Abraham a s. Clara etwas f. alle (1699) 2, 12.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 218, Z. 36.

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Zitationshilfe
„werda“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werda>.

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