Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werdetrieb, m.

-trieb, m.,
wie werdedrang:
er reichte nicht, der schwache werdetrieb,
zum vollen werden aus dem nichts heraus,
so dasz halbwegs der aufbau stecken blieb
und lottrig ausfiel das entworfne haus
Vischer lyr. gänge (⁵1909) 150;
denn nun soll alles in leidenschaftlichem werdetrieb aufflammen C. A. Bernoulli Fr. Overbeck u. Fr. Nietzsche (1908) 1, 401. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 274, Z. 26.

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Zitationshilfe
„werdetrieb“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werdetrieb>.

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