Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werfmaschine, f.

-maschine, f.,
'hat den namen davon, weil eine besondere art von arbeit auf ihr vorkommt, welche man werfen oder ueberwerfen nennt, und welche darin besteht, dasz man eine masche, indem man sie auf einer nadel läszt, zugleich auf die nebenstehende nadel bringt, so dasz diese jetzt eigentlich 11⁄2 maschen hält' (Prechtl technol. encycl. [1830] 18, 271): die werfmaschine, welche die maschen gewisser nadeln (ohne sie von diesen abzunehmen) zugleich auf eine benachbarte nadel hängt und dadurch breiter macht Karmarsch gesch. d. technologie (1872) 693. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 305, Z. 35.

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Zitationshilfe
„werfmaschine“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werfmaschine>.

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