Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werftgeländenkäfer, m.

-käfer, m.
1) chrysomela capreae L., käfer, der auf der salweide (³werft) und anderen weidenarten lebt, s. Adelung 5 (1786) 181; Mozin wb. d. frz. spr. 4, 1205ᶜ. 2) bezeichnung für die familie der lymexylidae, bohrkäfer, speziell für den bohrkäfer (hylecoetus dermestoides L.), s. Schmidt schadinsekten (1939) 13: die tiere richten auf den schiffsbauplätzen an gelagertem holz groszen schaden an, besonders der schiffs- oder eichenwerftkäfer (lymexylon navale L.) Meyers konv.-lex. (⁶1905) 9, 502ᵃ; Mothes baulex. (1881) 3, 59 s. v. holznager.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 310, Z. 40.

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Zitationshilfe
„werftgeländenkäfer“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werftgel%C3%A4ndenk%C3%A4fer>.

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