Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wergbüschel, n.

-büschel, n.,
büschel aus werg (1): (beim verzinnen von zinkblechen wird) aus dem kessel talg und zinn zugleich aufgegossen und letzteres mit einem wergbüschel ausgebreitet Krünitz encycl. 219 (1854) 573; er musz sich von ihnen 'binden', seinen arm oder seine hand mit einem wergbüschel umwinden lassen Fr. Franzisci cultur-studien üb. volksleben, sitte u. bräuche i. Kärnten (1879) 50; s. auch wergbuschel Fischer schwäb. 6, 1, 701. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 320, Z. 39.

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Zitationshilfe
„wergbüschel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wergb%C3%BCschel>.

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