Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wergkarde, f.

-karde, f.,
maschine, mit deren hilfe das zu verspinnende werg (1) 'gekratzt' (vgl. kratze, f., teil 5, 2072 [d]) wird; dass. wie wergkratze: die wergkarden, kratzen oder krempeln sind walzenkrempeln mit entsprechend grobem beschlage Lueger lex. d. ges. techn. (1894) 7, 914; vgl. auch Karmarsch-Heeren techn. wb. 3 (³1878) 760. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 325, Z. 5.

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Zitationshilfe
„wergkarde“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wergkarde>.

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