Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkbütte, f.

-bütte, f.
1) 'die bütte, woraus der pappenzeug zu pappbogen in formen geschöpft wird' Jacobsson technol. wb. (1781) 4, 638; werkbütte schlagen (pappenmacher) heiszt die materie in derselben mit dem harken umrühren ebda 8, 191; werkbütte (papierm.) fr. cure, engl. vat Beil technol. wb. (1853) 654. 2) auch als fachwort der bierbrauerei bezeugt: werkbütte (bierbr.) fr. reverdoir, engl. underback Beil technol. wb. (1853) 654.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 351, Z. 28.

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Zitationshilfe
„werkbütte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkb%C3%BCtte>.

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