Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkbildner, m.

-bildner, m.,
vereinzelt in philosophischer fachsprache: hat gott ... sie ... dem wesen nach gebildet (tisch und bett als begriff geschaffen) ... sollen wir diesen also den wesenbildner hievon nennen ...? und wie den tischer? nicht den werkbildner des bettgestelles? Schleiermacher Platon 3, 1 (1828) 486; wenn Schleiermacher einmal werkbildner und selbstbildner unterschieden hat, so gehört (Wilhelm von) Humboldt zu den letzteren E. Spranger in: forsch. u. fortschr. 11 (1935) 123.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 349, Z. 69.

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Zitationshilfe
„werkbildner“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkbildner>.

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