Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkdruck, m.

werkdruck, m.,
buchdruck: der setzer stellt aus den lettern oder typen den erforderlichen schriftsatz her, welcher zum werk- oder bücherdruck, zum zeitungs- und zum accidenzdruck (kleinere drucksachen für handel und gewerbe, karten, anzeigen etc.) gebraucht wird Lueger lex. d. ges. techn. (1894) 2, 753; s. weiterhin Hellwig fachausdr. d. buch- u. papiergewerbes (1926) 104ᵇ, der auch die komposita werkdruckerei und werkdruckfarbe bucht.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 352, Z. 43.

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Zitationshilfe
„werkdruck“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkdruck>.

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