Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkeltagsmensch, m.

-mensch, m.,
alltagsmensch, gewöhnlicher mensch (vgl.werktagsmensch): ein kleeblatt vom Lauth'ischen, ehemals merkwürdigen tisch ist noch übrig; Goethe, du und ich. die andern alle sind entweder werkeltagsmenschen oder ihr feuer ist schon verraucht (1780) Jung-Stilling an Lerse, in: pfälz. geschichtsbl. (1909) nr. 4; Gayet konnte niemand leiden, der ein werkeltags-mensch war ders., s. schr. (1835) 1, 187; hierzu werkeltagsmenschlein, n.: ein Garrik, ein Moliere, ein Eckhof, frau mutter! sind ... keine werkeltagsmenschlein Kl. Schmidt bei Campe 5 (1811) 685ᵃ. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 358, Z. 36.

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Zitationshilfe
„werkeltagsmensch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkeltagsmensch>.

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