Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkerei, f., nomen actionis

werkerei, f., nomen actionis
zu werken (s. dort): werkerey, die und das werken rara sunt notantque ipsam operationem. composita notiora sunt, ut: feuerwerkerey ... bauwerkerey ... scharwerkerey ... schmelzwerkerey Stieler stammb. (1691) 2559; wo ist denn nun bei uns all der ablaszkram, die seelmessen, die meszopfer, die werkerei und aller der zahllose, unendliche menschentand? umgeworfen und ausgefegt ist die ganze sache W. Löhe evangelienpostille (1848) 2, 185ᵇ (vgl. Zwingli unter werker 1); manchmal unterbrach Cynthia ihre werkerei (holzbildhauern) und watete durch die umherliegenden späne Carossa arzt Gion (1931) 18.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 364, Z. 63.

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Zitationshilfe
„werkerei“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkerei>.

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