Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkgebäu, n.

-gebäu, n.,
bau(-werk), gebäude einer werkstätte oderin neuerer zeiteiner industrieanlage: zu unterst am port ist der marckplatz nach alten werckgebewen geordnet worden G. Rivius Vitruv (1575) 161; von dem obenstehenten werchgebei an herenter des pachs (18. jh.) österr. weistümer 1, 331; arsenal nannte man die werkstatt, in der die kriegsschiffe für die Donau gebaut wurden ... es bestand aus einem grossen werkgebäude Alten hdb. f. heer u. flotte (1909) 1, 537; aus dem dunkel zeichneten sich wie hingeduckte nachttiere die niederen werkgebäude (der tuchfabrik) ab gegen den helleren grund des himmels J. M. Bauer d. notthafften (1931) 155. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 367, Z. 13.

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Zitationshilfe
„werkgebäu“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkgeb%C3%A4u>.

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