Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkgeld, n.

-geld, n.,
geld, das für eine bestimmte tätigkeit oder leistung gezahlt wird: schichtmeister ist, der werckgelt einnimpt, lohnt, verrechnet, schmeltzhuͤtten versorgt J. J. Speidel notabilia (1634) 121; wie sie ... die fuͤrsten ... mit liechtergelt, mit lundten-gelt, mit werck-gelt, mit heu-gelt ... auszsaͤcklen moͤgen Moscherosch gesichte (1650) 1, 405; das werk-geld soll sich für arbeiten auf der alp verwenden qu. a. d. j. 1854 in: schweiz. id. 2, 274. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 367, Z. 31.

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weltherrschaft werksbesitzer
Zitationshilfe
„werkgeld“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkgeld>.

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