Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkgold, n.

-gold, n.,
zur verarbeitung durch den goldschmied geeignetes gold: vortmer eyn jewelik goldsmid de schal vorsmeden und vormaken gud sulver, dat also gud is also der stad teken und gud werkgold, dat beneden 18 grad nicht en sii (1375) d. ältesten hamburg. zunftrollen u. brüderschaftsstatuten 97 Rüdiger; werkgold frz. or d'orfèvrerie, engl. jeweller's gold Beil technol. wb. (1853) 654; Stieler glossiert werkgold mit aurum exoctum, cum argento mixtum, stammb. (1691) 679; vgl. werkblei und werksilber. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 370, Z. 11.

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Zitationshilfe
„werkgold“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkgold>.

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