Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werklade, werkladen, m.

-lade(n), m.
1) holzbrett (s. laden teil 6, 40): (man kann) die laͤden (in der sägmühle) also rucken ... nachdem man sie dick oder duͤnn haben und fusz-laͤden, wercklaͤden oder gemeine laͤden daraus verfertigen will Hohberg georg. cur. aucta (1682) 1, 71; werkladen holzladen von 16 fusz länge und 16 zoll breite Unger-Khull steir. 630. 2) werkstätte (s. laden [7] teil 6, 41 und vgl. werkgadem): officina werckstatt, werckladen oder werckgaden Frisius dict. (1556) 913ᵃ; wercklade, m., boutique, ouuroir, bottega, luogo di manifatture Hulsius-Ravellus (1616) 406ᵃ; werkladen frz. boutique, engl. workshop Beil technol. wb. (1853) 655. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 376, Z. 14.

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Zitationshilfe
„werkladen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkladen>.

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