Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkloch, n.

werkloch, n.,
'die oefnung im glasofen, dadurch der glasmacher mit der roͤhre in den hafen langet und von der masse, so viel er will, ausnimmt' (bergmänn. wb. [1778] 602): der meister nimmet seine eiserne oder messinge pfeiffen ..., damit reicht er durchs werckloch in ofen Mathesius Sarepta (1571) 195ᵃ; werkloch arbeitsloch im glasofen Mothes baulex. (1881) 4, 475. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 381, Z. 60.

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Zitationshilfe
„werkloch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkloch>.

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