Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werklohn, m.

-lohn, m.,
arbeitslohn: opereprecium werckloen voc. (md., 15. jh.) bei Diefenbach gloss. 397ᵃ; verheiszen wir ferner, eine gute festung daselbst zu erbauen und alle requirirte materialien an holz, stein ... werk- und arbeitslohn ... dazu herzugeben und zu schenken (Cölln a. d. Spree, 8./18. 11. 1682) urk. d. gr. kurf. bei R. Schück Brandenburg-Preuszens kolonial-politik 2, 138; die vorschrift ... über arbeitszeit und werklohn hdwb. d. staatsw. (²1898) 4, 373; der sog. regulierte zeitlohn, auch werklohn genannt, bei dem der arbeiter auch im zeitlohn bezahlt wird, trotzdem aber die verpflichtung hat, in einer festgesetzten zeiteinheit (stunde oder tag) ein bestimmtes mindestmasz zu liefern Elster lex. d. arbeitsrechts (1910) 210.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 381, Z. 66.

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Zitationshilfe
„werklohn“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werklohn>.

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