Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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werkmacher1, m.

¹werkmacher, m.,
vereinzelt bezeugte prägung Luthers, wie werkdienstler (s. dort): da sicht man wol, das das euangelium allein den armen eingehet und nit den werckmachern, dan sie woͤllen mit den wercken den himel erlangen (1522) Luther 10, 3, 389 W.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 383, Z. 12.

werkmacher2, m.

²werkmacher, m.,
lehnübersetzung von opifex: das er gott nennet ein werckmacher vnd nit ein schoͤpfer; dan nach der leer Platonis, so ist ein grosser unterscheid vnter den zweyen worten C. Hedio chron. Germ. (1530) 301ᵃ; opifex ein werckmacher, werckman, erschaffer, handtwercker Dasypodius dict. (1536) 157ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 383, Z. 17.

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Zitationshilfe
„werkmacher“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkmacher>.

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