Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkmasz, n.

werkmasz, n.,
'das bei den bauten zu grunde gelegte und bei den bauzeichnungen als einheit angenommene längenmasz' (Müller-Mothes archäol. wb. [1877] 984): da aber der ihre nach Halberstädter werkmaasz und also nach dem in ganz Preuszen angenommenen rheinländischen fusz gemessen ist (13. 4. 1822) Göthe IV 36, 8 W.; s. auch Otte archäol. wb. (²1883) 266. hierzu: werkmaszstab, m., s. Mothes baulex. (1881) 4, 475.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 385, Z. 4.

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Zitationshilfe
„werkmasz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkmasz>.

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