Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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werkofen1, m.

¹werkofen, m.,
schmelzofen: werckofen (der glasemacher) clibanus vitriarius Steinbach dt. wb. (1734) 2, 152; der zweyte (ofen in der glashütte) ist der schmeltz- oder werckofen, in welchen die tiegel oder toͤpffe gesetzet werden Noel Chomel, öcon. lex. (1750) 4, 1130; werkofen (glash.) frz. fourneau de verrerie, engl. glass-furnace Beil technol. wb. (1853) 655; schräg hinter ihr (der arbeitsgrube des goldschmieds im 10. jh.) ... ist der werkofen unmittelbar auf dem fuszboden aufgebaut W. Theobald in: forsch. u. fortschr. 11 (1935) 77.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 390, Z. 65.

werkofen2, werksofen2, m.

²werk(s)ofen, m.,
die im salzthone ausgearbeiteten oeffnungen zur anlage eines laugwerkes Scheuchenstuel berg- u. hüttenspr. (1856) 263; s. auch Veith bergwb. 570.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 391, Z. 1.

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Zitationshilfe
„werkofen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkofen>.

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