Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werkrute, f.

-rute, f.,
'bei den tuchmachern, eine ruthe oder schiene, das kreuz der kette hinter den schäften damit abzusondern; ein in werkschuhen abgetheiltes, bei den werkleuten zum messen angewendetes längenmasz' Hübner zeitungslex. (1824) 4, 916ᵇ; s. Jacobsson technol. wb. (1781) 4, 638 sowie Mothes baulex. (1881) 3, 344 und vgl. werk-elle, -fusz.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 393, Z. 16.

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Zitationshilfe
„werkrute“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkrute>.

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