Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werktüchtigkeit, f.

werktüchtigkeit, f.,
zu werktüchtig (s. dort): der in seinen gedankenoperationen wie in all' seinem thun und lassen einfache, mehr auf werktüchtigkeit und, schon vermöge seines berufs, auf wirklichkeit hingedrängte mann Goltz buch d. kindheit (1847) 461; Italien ..., das sich auch am ende des vorigen jahrhunderts nicht grade durch besondere sittlichkeit und werktüchtigkeit auszeichnete W. Baur geschichts- u. lebensbilder (1866) 2, 387; in der werkstatt des bildhauers Scholl erwarb er (Gustav Bläser) sich jene werktüchtigkeit, welche Rauch bei seinen schülern mit recht über alles schätzte L. Pietsch wie ich schriftsteller gew. bin (²1898) 1, 123; die stärkste werktüchtigkeit der ausgezeichneten fällt in die mannesjahre Stehr stundenglas (1936) 289.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 416, Z. 23.

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Zitationshilfe
„werktüchtigkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werkt%C3%BCchtigkeit>.

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