Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werktagkind, werktagskind, n.

-kind, n.,
gegensatz zu sonntagskind:
warum soll es ... ausser so vielen werktags- nicht auch hie und da sonntagskinder geben?
Hippel kreuz- u. querz. (1793) 2, 70;
euch werktagskindern, sagte er, mangelt der sinn für das, was keinen leib hat, nur fest- und sonntagskinder haben diesen sinn
S. Ehrhardt Volkmars bekenntnisse (1817) 96;
sie (die töchter) seien ... werktagskinder und müszten auch sechs tage arbeiten und schaffen alle ihre werke
Gotthelf ges. schr. (1855) 7, 214.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 411, Z. 54.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„werktagskind“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werktagskind>.

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