Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wermutstengel, wermutsstengel, m.

wermut(s)stengel, m.,
stiel der wermutpflanze: hernach (nach dem brennen) thut man etliche stiel bibenell, etwann vier, und so viel wermuthstengel (in den branntwein) Hohberg georg. cur. aucta (1682) 2, 75; sie (heuschrecken) waren ... unzählig, und alles grün von ihnen, ... das brennend scharfe kraut der anemone pulsatilla nebst den alten wermuthsstengeln etwa ausgenommen, rein abgefressen Ritter erdk., teil 8, 796.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 439, Z. 26.

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Zitationshilfe
„wermutsstengel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wermutsstengel>.

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