Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wermutstaude, f.

-staude, f.,
wermutpflanze: da man mit vergnuͤgen aus diesem saltze wermuth-stauden wachsen siehet F. L. v. Breszler merkwürdigkeiten d. natur (1708) 387;
o ihr blümchen und ihr wermuthstauden
deckt oft beszre herzen,
gröszre geistesgaben, als der marmor
mit der heroldsstimme
Hölty ged. 51 Halm;
in dichterischem bilde: dort siehest du die todbittere wermuhtstaude ... der sterb- und himmelslieder G. Neumark fortgepfl. lustwald (1657) 1, 5.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 439, Z. 14.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wermutstaude“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wermutstaude>.

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