Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werpf, werpfe, f.

werpf(e), f.,
im alem. für 'kette, aufzug eines gewebes' (s. unter wärpfen teil 13, 2109; Fischer schwäb. 6, 1, 697 s. v. werfe und vgl. luxemburg. werp wb. d. luxemburg. ma. 485): zoch Cuͦnrat Schaigenwiler, der weber, von gwetz wegen ainen achtunddriszger zuͦ fünf malen durch des burgermaister von Watz fingerring; was die werpf (1532) J. v. Watt dt. hist. schr. 3, 507 Götzinger. weiteres unter ²werft.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 442, Z. 11.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„werpfe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werpfe>.

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