Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werstpfahl, m.

werstpfahl, m.,
'werstsaͤule, werstzeiger (mit solchen sind unsere landstraszen besezt; auf jedem steht die entfernung von der [groͤszern] stadt)' Hupel Lief- u. Esthl. (1795) 263: mir füllen die posthäuser und werstpfähle noch den kopf (1859) Bismarck br. a. braut (1900) 408. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 444, Z. 44.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„werstpfahl“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werstpfahl>.

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