Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wertbetrag, m.

-betrag, m.,
geldsumme als äquivalent (gegenwert) einer sache: die andern (kunstschüler) aber schreiten kühn hindurch und gelangen rasch zu wohlstand und ehre, so dass es noch die bescheideneren unter ihnen seien, welchen bald der verkaufspreis eines einzigen werkes die aufgewendeten kosten ersetze, den wertbetrag einer wiese, eines weinberges oder ackerstückes erreiche! G. Keller ges. w. (1889) 2, 100; die postanstalten sollen ermächtigt sein, auch mit dem absatz von frankokuverts ... sich zu befassen, für welche, auszer dem durch den frankostempel bezeichneten werthbetrage, eine den herstellungskosten entsprechende entschädigung eingehoben werden kann gesetz üb. d. postwesen v. 28. 10. 1871 in: reichsgesetzbl. (1871) 361; das bedürfnis, kleine wertbeträge in bequemer münzform darzustellen Luschin v. Ebengreuth münzk. (1904) 31. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 473, Z. 32.

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Zitationshilfe
„wertbetrag“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wertbetrag>.

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