Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wertbezeichnung, f.

-bezeichnung, f.,
wie wertangabe: rückseite (der münzen) mit wappen oder symbolischer darstellung und der wertbezeichnung Lueger lex. d. ges. techn. (1894) 1, 633; der gebrauch, den münzen eine wertbezeichnung oder wertzahlen aufzuprägen, ist erst in neuerer zeit allgemein geworden Halke hdwb. d. münzk. 386; forstmeister Luther ... weist aber darauf hin, dass streng genommen diese wertbezeichnung (vierzehnender u. dgl.) weidmännisch unrichtig ist und nur die breite der auslage und die stärke der schaufeln maszgebend sein dürften Schodler in: daheim (20. 7. 1933) 17ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 474, Z. 1.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wertbezeichnung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wertbezeichnung>.

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