Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wertempfinden, n.

wertempfinden, n.,
das empfinden eines bestimmten wert-seins: ich weisz, dasz hiermit nur einer der groszen richtungen des wertempfindens genügt ist G. Simmel philosophie d. geldes (1900) X; dem entspricht die überzeugung, die jedes echte werturteil begleitet, dasz jeder andere ebenso urteilen, das gleiche wertempfinden haben müsse Nic. Hartmann ethik (²1935) 140.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 475, Z. 16.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wertempfinden“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wertempfinden>.

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