Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werterzeugend, adj.

-erzeugend, adj.,
werte hervorbringend: was land- und forstwirtschaft erzeugen, könne kein volk bereichern, sondern nur dazu dienen, dem allein wertherzeugenden handel- und gewerbebetriebe eine grundlage zu schaffen Bernhardt waldeigent. (1872) 2, 66; die vornehme art mensch ... weiss sich als das, was überhaupt erst ehre den dingen verleiht, sie ist wertheschaffend Nietzsche w. (1895) I 7, 240; männer ..., die die landwirtschaft priesen, den segen des ackers und der viehzucht, der werteschaffenden arbeit Kahlenberg Eva Sehring (1901) 56; indem dieses (heerwesen) aber sicherheit gegen rechtsstörungen schafft ... ist es werterzeugend zu nennen Alten hdb. f. heer u. flotte (1909) 4, 690. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 478, Z. 66.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„werterzeugend“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werterzeugend>.

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