Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wertordnung, f.

-ordnung, f.,
rangordnung im sinne einer wertabstufung: hiermit ist schon gesagt, wie die werthordnung (ein wort welches Dühring gern für rangordnung gebraucht) bezüglich der anhängerschaft sich gestaltet E. Döll Eugen Dühring (1893) 43; dazu kam noch die selbstbewuszte überlegenheit dieses musikers, der für die welt- und wertordnungen, wie sie in Pascarellas bürgerlicher gesinnung eingegraben waren, nicht einmal verächtliche kenntnisnahme übrig hatte Werfel geschw. v. Neapel (1931) 57; in den wertordnungen der völker qu. a. d. j. 1935; es handelt sich um eine durchgehende gliederung des ethischen wertreichs ... und hier kann man nicht anders vorgehen, als dasz man eben diejenige rangordnung implizite voraussetzt ... (aber) zu einer wirklich durchgehenden wertordnung reicht auch die einzelanalyse (der werte) ... nicht hin Nic. Hartmann ethik (²1935) 245. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 489, Z. 11.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wertordnung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wertordnung>.

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