Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wertsein, n.

-sein, n.,
gelegentlich gebrauchte zusammenrückung (das wert-sein):
aufs werthseyn rechnet nicht (im menschenleben)
Herder 29, 177 S.;
wenn es auf das werthseyn ankommt, so sehe ich nicht ein, wie irgend einer von meinen brüdern, den menschen, anspruch auf die bürgerschaft machen könne Jung-Stilling s. schr. (1835) 2, 157; erst über ihnen (den allgemeinen werten) kann sich das höher differenzierte gebilde persönlichen wertseins erheben Nic. Hartmann ethik (²1935) 479; die ersten drei gegensatztypen liegen eben im wesen alles wertseins überhaupt ebda 513. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 494, Z. 5.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wertsein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wertsein>.

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