Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wertsumme, f.

-summe, f.,
wertbetrag: die vorteilhafteste verwendung der (in der seidenweberei) eingehenden wertsummen G. Keller ges. w. (1889) 5, 289; dass eine bestimmte werthsumme in gelde für jede actie beliebig angenommen ... ist Veith bergwb. (1870) 68; die versicherungssumme ist meist nicht gleich der ermittelten wertsumme hdwb. d. staatsw. (²1898) 7, 507; denn der sinn des tausches: dasz die wertsumme des nachher gröszer sei als die des vorher — bedeutet doch, dasz jeder dem andern mehr giebt als er selbst besessen hat G. Simmel philosophie d. geldes (1900) 33. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 495, Z. 42.

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Zitationshilfe
„wertsumme“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wertsumme>.

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