Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wertvergleich, wertvergleichung, m.f.

wertvergleich, -vergleichung, m.,f.,
das wertende gegenüberstellen:
ende des 15. jahrh. begann man die buchdruckerpresse auch für gewisse dem wirtschaftlichen leben dienstbare verzeichnisse und wertvergleichungen von umlaufenden münzen zu verwenden
Luschin v. Ebengreuth münzk. (1904) 6;
haben die Niederlande ihre glänzende miniatur- und tafelmalerei, so Oberdeutschland und Österreich ihre malerischen hallenkirchen. womit wir keine wertvergleichung vornehmen, nur die chronologie einer geistigen bewegung richtigstellen wollen
Dehio gesch. d. dt. kunst 2 (1921) 143;
bei Dürer wie bei Grünewald sind wir auf jener höhe, die den wertvergleich sinnlos macht
W. Pinder d. dt. kunst d. Dürerzeit (1939) 254.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 499, Z. 7.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wertvergleich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wertvergleich>.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)