werweiszen vb.
Fundstelle: Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 504, Z. 4
vereinzelt bezeugte ableitung von der geläufigen verbindung wer weisz (wie, wo ...): gar mancher bettler stund unten am berge, verlegen, still, werweisend, in welchem hause er übernachten solle Gotthelf ges. schr. (1855) 1, 122; (dann) steckten sie die köpfe zusammen und werweiszten, wie es mit der Therese noch kommen werde E. Zahn in: d. rundschau 160, 179.
Zitationshilfe
„werweiszen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werweiszen>, abgerufen am 09.12.2019.

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